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Testament für Katzen

Testament für Katzen

 

Jede Katze sollte Katze testamentarisch abgesichert sein, damit die Erben Ihre Katze nicht aussetzen oder einfach im Tierheim abgegeben können.

Allerdings können Katzen  bzw. Tiere in Deutschland leider nicht selber  Erben. Testamente, in denen Tiere als Erben benannt werden, sind leider nicht wirksam.

Stattdessen können Sie eine Person Ihres Vertrauens als Erben einsetzen, die zur Auflage bekommt, die Katze bis zu ihrem Lebensende zu versorgen und somit das Tier mit allen Pflichten erbt.  Sprechen Sie aber vorher mit dem/den Erben, damit diese nicht ggf. die Annahme des Testaments ablehnt.

Wie setze ich so ein Testament auf bzw. was ist wichtig

Ein Testament muss handschriftlich verfasst sein. Der volle Name, Anschrift und Geburtsdatum des Erblassers sowie das Erstellungsdatum und die handschriftliche Unterschrift sind erforderlich, damit das Testament überhaupt gültig ist.

Halten Sie konkret fest, welche Auflagen der Erbe hat (wann was gefüttert werden darf / soll, wie oft das Tier zum Tierarzt muss / soll, wie und wo es gehalten werden soll z.B. in der Wohnung mit oder ohne der Möglichkeit in den Garten etc.).

Benennen Sie eine weitere Person Ihres Vertrauens als Testamentsvollstrecker.  Je konkreter der Inhalt des Testaments ist, umso eher ist er vom Testamentsvollstrecker zu überprüfen, was wichtig für die Katze und alle Beteiligten ist.

Sofern es keine Vertrauensperson in Ihrer Umgebung gibt, besteht notfalls noch die Möglichkeit, ein eine Stiftung, ein Tierheim oder einen Tierschutzverein als Erben einzusetzen, die ggf. sogar ein Zimmer für Ihr Haustier zur Verfügung stellt. Ob hiermit allerdings Ihre Katze glücklich ist, vermag ich nicht zu beurteilen.

 

Zum Schluss noch ein Tipp für den Erben:

Die Kosten der Pflege gelten als Nachlassverbindlichkeiten und können steuerlich geltend gemacht werden.

 

 

Seite zuletzt geändert am: 07.11.2013, 22:07 von Helga